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63. Jahrestagung der GTH

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gth

Vom 27.02.2019 - 02.03.2019 findet in BERLIN die 63. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung e.V. statt.

Kongreßpräsident:

PD Dr. med. Robert Klamroth und PD Dr. med. Jürgen Koscielny

Veranstaltungsort: Estrel Congress Center Berlin

Nähere Information unter: http://www.gth2019.org

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Aktionstag Gefäßgesundheit

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Der diesjährige Aktionstag Gefäßgesundheit findet statt am:

16.06.2018 in Köln-Rodenkirchen

Maternusplatz/Passage - außerhalb der Marktplatzfläche

Uhrzeit: 10 - 16 Uhr

Wie auch in den vergangenen Jahren informieren wir Interessierte über Gefäßerkrankungen.

Wir bieten div. Informationsmaterialien an, die bei Interesse gerne mitgenommen werden können.

Nähere Informationen über uns können Sie gerne auf unserer Website einsehen.

 

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10. Hamburger Gefäßtag

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Der 10. Hamburger Gefäßtag findet statt am:

24.11.2018 in Hamburg, Nord Event Panoramadeck, "Emporio Tower"

Uhrzeit: 9.00 - 16.15 Uhr (vorbehaltlich Änderungen möglich)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Sigrid Nikol

https://gefaesstage-hh.de

 

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41. Bürgerkongreß

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41. Bürgerkongreß im Bürgerhaus Nordwest-Zentrum Frankfurt

Der 41. Bürgerkongreß findet am 09.11.2018 statt.

Ort: Bürgerhaus Nordwest-Zentrum

Uhrzeit: 16 bis 18 Uhr

Moderation: Frau Prof. Dr. med. Viola Hach-Wunderle

Vorträge:

Dr. med. David Prvulovic (Frankfurt, Universitätsklinik) "ALZHEIMER-Demenz - Vorbeugung, Früherkennung und Therapie"

Dr. Florian Präve (Frankfurt, Praxis für Innere Medizin und Gefäßkrankhiten) "Hoher Blutdruck - schlecht für Herz, Hirn und Gefäße"

Prof. Dr. med. Wolfgang Hach (Frankfurt, Praxis für Innere Medizin und Gefäßkrankheiten "Ich bin Dr. Eisenbart - der berühmte Wundarzt im 17. Jahrhundert"

Der Eintritt ist frei.

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Tickende Zeitbombe „Bauchaortenaneurysma" 

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Ultraschall-Screening für Männer über 65 Jahre ab sofort Kassenleistung

Berlin, Februar 2018 - Seit Beginn des Jahres haben gesetzlich krankenversicherte Männer ab 65 Jahren Anspruch auf ein einmaliges Ultraschallscreening zur Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) begrüßt diese Entscheidung, da insbesondere Männer in diesem Alter ein erhöhtes Risiko für diese gefährliche und häufig unerkannte Erkrankung aufweisen. Die Fachgesellschaft fordert jedoch, auch Frauen sowie Patienten ab 55 Jahren mit einem besonderen Risikoprofil wie etwa Diabetes oder Rauchen einzubeziehen. An einem Bauchaortenaneurysma erkranken etwa vier bis acht Prozent aller Männer über 65 Jahren. Dabei ist die Früherkennung ausschlag-gebend dafür, ob der Patient diesen Vorfall überlebt.

Denn bei einer Aussackung des größten Gefäßes im Bauchraum bleibt der Patient zunächst meist beschwerdefrei. „Wenn die Bauchaorta infolge der Aussackung reißt, kann der Betroffene innerhalb kürzester Zeit verbluten", warnt Professor Dr. med. Thomas Fischer, Leiter des Interdisziplinären Ultraschall-Zentrums des Instituts für Radiologie am Campus Charité Berlin-Mitte. Untersuchungen zeigen, dass nur etwa zehn Prozent der Patienten mit einem Riss in der Bauchaorta lebend im Krankenhaus ankommen. „Ein anderes Risiko besteht darin, dass infolge der Gefäßvergrößerung ein Blutgerinnsel zu Gefäßverschlüssen in den Beinen führen kann."Aufgrund dieser Gefahrenlage für viele Patienten begrüßt die DEGUM die Entscheidung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Männern über 65 eine Früherkennungsuntersuchung per Ultraschall zu gewähren. Im Zuge dessen kann ein Bauchaortenaneurysma schnell erkannt und operativ behandelt werden, um gefährliche Folgeschäden zu vermeiden. Dies kann mittels des Einsatzes einer Gefäßprothese oder in Einzelfällen mit einer Stent-Prothese erfolgen.  Das Screening soll im Rahmen der Gesundheitsuntersuchung „Check-up 35“ einmalig erfolgen. Dies dürfen Hausärzte, Urologen, Internisten mit und ohne Schwerpunkt, Chirurgen und Radiologen durchführen. Hierfür sollten Untersucher eine nachweisbare Qualifikation haben, beispiels-weise ein DEGUM-Zertifikat der Stufe 1, empfiehlt Fischer, der auch stellvertretender Leiter der DEGUM-Sektion Radiologie ist. Denn es gehe nicht nur darum, den Durchmesser der Bauchaorta zu bestimmen, sondern auch einen Einriss oder ein Aneurysma des Gefäßes frühzeitig zu erkennen. Ärzte, die keine Genehmigung für eine Bauchaorten-Sonographie haben, können dennoch das Aufklärungsgespräch führen und dies separat mit den Krankenkassen abrechnen.   Auch wenn Männer häufiger von einem Bauchaortenaneurysma betroffen sind als Frauen, sollten letztere nach Ansicht der DEGUM auch von der Vorsorgeuntersuchung profitieren können – insbesondere Patientinnen mit erhöhtem Risiko wie Artheriosklerose.  „Es wäre insgesamt ratsam, Patienten mit einem besonderen Risikoprofil – beispielsweise bei Diabetes, Bluthochdruck, einer Fettstoffwechs-elerkrankung sowie starke Raucher ab dem 55. Lebensjahr – in das Vorsorgescreening einzuschließen“, sagt Professor Fischer.  

Beitrag der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin, www.degum.de 

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47. Jahrestagung

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Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. findet vom

12.-15. September 2018 in Münster

statt.

Veranstaltungsort:
Messe und Congress Cemtrum Halle Münsterland
Albersloher Weg 3
48155 Münster

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. med. Holgr Reinecke
Dr. med. Eva Freisinger
Dr. med. Nasser Malyar

Nähere Informationen unter www.angiologie2018.de