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"Mehr Schritte für Ihre Stadt: Bewegen Sie sich mit!" - Unter diesem Motto startete im März 2010 ein Städtewettbewerb bei den Diabetes-Aktionstagen
Menschen mit Diabetes können ihre Blutzuckerwerte durch Bewegung stark verbessern, alle anderen können sich durch körperliche Aktivität vor Diabetes schützen. Bereits regelmäßiges Gehen ist ein wirksames Ausdauertraining. So hat sich "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" das Ziel gesetzt, Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren.
Die Besucher können sich am Aktionsstand einen Schrittzähler abholen, um sofort ihre Schritte zu zählen und damit gleichzeitig am Städtewettbewerb teilzunehmen: In allen vier Städten in denen die Diabetes-Aktion dieses Jahr Station macht, werden Schritte gezählt. Am Jahresende wird festgestellt, welche Stadt sich am meisten bewegt hat.
Natürlich können die Besucher die Gelegenheit nutzen, ihr persönliches Diabetesrisiko am Aktionsstand von "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" testen zu lassen. Passend zur Jahreszeit präsentiert Starkoch Johann Lafer in seiner Kochshow gesunde und einfache Rezepte mit saisonalen Zutaten. Unterstützt wird er dabei wieder vom zweifachen deutschen Meister im 200m-Sprint Daniel Schnelting, der selbst Diabetiker ist.
Die teilnehmenden Städte und die Termine finden Sie unter:

Am 8. Mai fand der BAA-Screeningtag 2010 statt.

Die Deutsche
Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) hat eine bundesweite Kampagne
zum Screening von Bauchaortenaneurysmen gestartet. Zahlreiche Kliniken und Praxen informierten an diesem Tag über das
Bauchaortenaneurysma und vielerorts wurde auch direkt ein Screening mit Ultraschalluntersuchungen durchgeführt.
Weitere Informationen finden Sie unter:
Link http://www.gefaesschirurgie.de ...
Neue Leitlinie für die Praxis!
Die Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) gehört zu den häufigsten Gefäßerkrankungen im klinischen Alltag. In den letzten Jahren haben sich hinsichtlich der Erkrankung vielfältige neue Erkenntnisse ergeben.
Die Häufigkeit der PAVK ist altersabhängig und steigt mit höherem Lebensalter an. Ab 65 ist jeder fünfte betroffen, wie die getABI-Studie belegt hat. Die Patienten haben eine schlechte Prognose und sie sind häufig unterdiagnostiziert und unterversorgt.
Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Curt Diehm und Dr. med. Holger Lawall, beide vom SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach und Mitglieder in Vorstand und Beirat der DGA (Deutschen Gesellschaft für Angiologie, Gefäßmedizin) wurden soeben neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) erstellt. Diese Leitlinien richten sich gezielt nach deutschen Gegebenheiten und bietet erstmalig für die betroffenen Patienten, die behandelnden Hausärzte und Fachärzte sowie Gefäßspezialisten, die Kostenträger und weitere Beteiligte im Gesundheitswesen eine wissenschaftlich fundierte Aussage mit Behandlungsempfehlungen zum Management von Patienten mit PAVK.
23 Fachgesellschaften und Organisationen erarbeiteten diese neuen Leitlinien. Die Deutsche Gefäßliga war als Patientenvertreter bei der Erstellung dabei. Die Leitlinie ist vor kurzem unter der Homepageseite der AWMF-online.de (AWMF-Leitlinien-Register Nr. 065/003, Entwicklungsstufe 3+IDA) publiziert worden.
Link AWMF - Uni Düsseldorf ...
Link AWMF-Leitlinien-Register ...
Eine Broschüre der Deutsche Gefäßliga e.V.
Patientenbroschüre anfordernIm Rahmen dieser Kampagne fanden am 24. und 25. Juni 2008 zwei Veranstaltungen für Patienten und Ärzte in Heidelberg statt.
Herz- und Gefäßerkrankungen sind in unserem Land die Todesursache Nr. 1
Webseite aktualisiert am 29. Juni 2010
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